function updateHeaderHeight() {
        // Get the height of #brx-header
        const headerHeight = document.querySelector('#brx-header').offsetHeight;
          
        // Store the height in the CSS custom property --header-height
        document.documentElement.style.setProperty('--brxw-header-height', headerHeight + 'px');
    }

    // Execute the function as soon as the document is ready
    document.addEventListener('DOMContentLoaded', function() {
        updateHeaderHeight();  // Initial update of header height when the document is ready

        // Update the header height on window resize and orientation change
        window.addEventListener('resize', updateHeaderHeight);
        window.addEventListener('orientationchange', updateHeaderHeight);
});

Gartenzäune: natürlich, langlebig und vielseitig einsetzbar

Zäune sind nicht nur für den Schutz oder zum Eingrenzen seines Eigentums gedacht – Sie sind Visitenkarten. Ob aus edlem Mineral, Metall oder Holz, sie unterstreichen die soziale Stellung und die `Einstellung´, sowie den Stil des Bewohners. Zäune aus Holz, Weide, Lärche und Esskastanie sind einfach anders. Im Unterschied zu herkömmlichen Fertigzäunen, welche durch Anstrich und Beizung über viele Jahre haltbar gemacht werden sollen, wird bei diesen Zäunen die natürliche Eigenschaft, sich mit den Jahren zu verfärben nicht unterdrückt.

Holzlasuren, Pflanzen und tierfreundliche Reinigungsmittel für bereits bestehende Holzzäune finden sie hier.

Lacke für Metallzäune finden Sie hier.

Merkmale von Gartenzäunen

natürliche Materialien wie Edelkastanie oder Lärche

verschiedene Höhen

hohe Witterungsbeständigkeit

ohne chemische Imprägnierung

flexible Gestaltung: offen, halbtransparent oder dicht

vielseitige Funktionen: Einfriedung, Rankhilfe, Sichtschutz oder Tierzaun

meist als Rollzaun mit Drahtverbindung erhältlich

langlebig und pflegearm

ökologisch vorteilhaft und gut recycelbar

Welche Arten von Gartenzäunen gibt es?

 Wir schicken Ihnen gerne Bilder von verarbeiteten Zäunen zur Auswahl. Bei der Planung sind wir Ihnen selbstverständlich auch behilflich.

Warum sind Gartenzäune aus Holz gut für Gesundheit & Umwelt?

Naturzäune aus unbehandeltem Holz sind in der Regel frei von chemischen Holzschutzmitteln, PVC-Beschichtungen oder Schwermetallen. Dadurch entstehen keine problematischen Ausgasungen oder Schadstoffeinträge in Boden und Umgebung, wie sie bei stark behandelten Materialien teilweise auftreten können. Gerade im Gartenbereich, wo Menschen regelmäßig direkten Kontakt mit Pflanzen, Erde und Oberflächen haben, ist dies ein wichtiger Aspekt.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass naturbelassenes Holz keine synthetischen Beschichtungen benötigt, um genutzt werden zu können. Stattdessen schützt sich das Material – je nach Holzart – über seine natürlichen Inhaltsstoffe und entwickelt mit der Zeit eine charakteristische Oberflächenpatina. Dadurch bleibt der Zaun auch langfristig materialehrlich und emissionsarm.

Besonders in Gärten mit Gemüseanbau, Obstbäumen oder Kräuterbeeten sowie in Haushalten mit Kindern und Haustieren wird häufig bewusst auf unbehandelte Materialien geachtet. Naturzäune können hier eine ökologisch sinnvolle Alternative zu imprägnierten oder kunststoffbeschichteten Zaunsystemen darstellen. Auch am Ende der Nutzungsphase bietet Holz Vorteile: Es kann in vielen Fällen problemlos wiederverwendet, kompostiert oder energetisch verwertet werden, ohne dass aufwendige Entsorgungswege notwendig sind.

Vorteile und Nachteile von Gartenzäunen aus Holz

Vorteile

Holzzäune überzeugen durch ihre natürliche Ästhetik und fügen sich besonders harmonisch in Gartenlandschaften ein. Vor allem in Naturgärten, Bauerngärten oder ländlich geprägten Anlagen wirken sie authentisch und unterstützen eine ruhige, organische Gestaltung. Gleichzeitig bieten sie eine hohe Flexibilität bei der Planung und Gestaltung: Unterschiedliche Höhen, Staketenabstände oder Bauformen ermöglichen individuelle Lösungen, die sich an die jeweiligen Anforderungen des Grundstücks anpassen lassen. Ein weiterer Vorteil ist die vergleichsweise einfache Montage, da viele Staketenzäune als Rollen geliefert werden und direkt an Pfosten befestigt werden können. Wird auf hochwertige Holzarten wie Kastanie oder Lärche zurückgegriffen, profitieren solche Zäune zudem von einer langen Lebensdauer, die bei richtiger Konstruktion mehrere Jahrzehnte erreichen kann. Hinzu kommen die ökologischen Vorteile des Materials: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und kann nach der Nutzungsphase ohne große Probleme wiederverwertet oder energetisch genutzt werden.

Nachteile

Unbehandeltes Holz verändert unter dem Einfluss von Sonne, Regen und Luft im Laufe der Zeit seine Farbe und entwickelt eine natürliche Vergrauung. Diese Patina ist materialtypisch und wird in vielen naturnahen Gärten sogar geschätzt, entspricht jedoch nicht jedem gestalterischen Anspruch. Zudem ist die mechanische Belastbarkeit von Naturzäunen meist geringer als bei massiven Metall- oder schweren Systemzäunen. Für eine lange Lebensdauer ist deshalb eine sorgfältige Montage mit stabilen Pfosten und einer passenden Unterkonstruktion besonders wichtig. Auch sollte berücksichtigt werden, dass viele Staketenzäune bewusst luftig und transparent gestaltet sind und daher nur einen begrenzten Sichtschutz bieten. Hierfür gibt es gesonderte Sichtschutzelemente aus Kastanie. Somit gibt es keine direkten Nachteile, sondern nur materialtypische Eigenschaften die teils sehr geschätzt werden.

Staketenzaun: Wussten Sie schon?

Der Begriff Stakete stammt ursprünglich aus dem Französischen. Das Wort geht auf „estacade“ zurück, womit früher eine Reihe von Holzpfählen oder eine einfache Palisadenbefestigung bezeichnet wurde. Erst später fand der Begriff Eingang in den Garten- und Landschaftsbau. Heute bezeichnet eine Stakete die gespaltenen Holzstäbe, aus denen ein Staketenzaun besteht.

Anwendungsgebiete von Gartenzäunen

Gartenzäune finden in sehr unterschiedlichen Bereichen Anwendung – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Umfeld.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Einfriedung von Hausgärten
  • Abgrenzung von Beeten oder Nutzgärten
  • Tiergehege oder Weidebegrenzungen
  • Gestaltung von Naturgärten
  • Einfassung von Spiel- oder Aufenthaltsbereichen

Besonders Staketenzäune werden häufig in Bauerngärten, Naturgärten oder Landschaftsgärten eingesetzt, da sie eine natürliche Gestaltung unterstützen.

Auf welchen Untergründen?

Gartenzäune lassen sich auf verschiedenen Untergründen installieren, wobei die Stabilität des Bodensentscheidend für die Standfestigkeit und Lebensdauer des Zauns ist.

Auf Erdboden können die Pfosten entweder direkt in den Boden gesetzt oder in Metallhülsen verankert werden. Beide Methoden bieten eine sichere Befestigung, ohne, dass Beton notwendig ist. Direkt eingebrachte Pfosten sollten ausreichend tief und gerade gesetzt werden, während Metallhülsen zusätzlich Schutz vor Feuchtigkeit am Pfostenfuß bieten und den Austausch einzelner Pfosten erleichtern. Eine Fixierung mit Beton ist hier nicht erforderlich und wird bei Naturzäunen aus ökologischen Gründen oft vermieden.

Auf Schotter- oder Kiesflächen muss die Pfostenverankerung besonders stabil ausgeführt werden, da der Untergrund weniger tragfähig ist. Hier kommen Pfostenanker aus Metall oder spezielle Fundamentplatten zum Einsatz, die verhindern, dass der Zaun bei Belastung wackelt oder absinkt.

In Hanglagen entstehen zusätzliche Herausforderungen durch ungleichmäßige Bodenverhältnisse und Hangneigungen. Pfosten sollten daher tiefer gesetzt oder durch Stützpfosten gesichert werden. Oft wird der Zaun in Stufen oder leicht geschwungen verlegt, um sich dem Gelände anzupassen und eine gleichmäßige Stabilität zu gewährleisten.

Wie teuer sind Gartenzäune?

Die Kosten für Gartenzäune können je nach Material, Höhe und Montageaufwand deutlich variieren. Ein einfacher Staketenzaun aus Naturholz liegt häufig im Bereich von etwa 20 bis 60 € pro laufendem Meter, während ein klassischer Lattenzaun meist zwischen 40 und 120 € pro Meter kostet. Für Metallzäune müssen in der Regel höhere Preise eingeplant werden, die häufig zwischen 80 und 200 € pro Meter liegen. Der tatsächliche Preis hängt jedoch von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen insbesondere Zaunhöhe und Stababstand, die verwendete Holzart und Materialqualität, die Beschaffenheit des Untergrunds sowie notwendige Fundamente. Auch die Frage, ob der Zaun in Eigenleistung montiert oder durch einen Fachbetrieb installiert wird, kann die Gesamtkosten deutlich beeinflussen.

Holen Sie sich ein konkretes Angebot ein

Wenn Sie ein konkretes Angebot für einen Gartenzaun erhalten möchten, bitten wir Sie, uns folgende Informationen bereitzustellen, damit wir Ihnen eine möglichst genaue Auskunft geben können:

  • gewünschte Zaunlänge und Höhe
  • Geländeform (einen Plan des Geländes mit Maßen) und Untergrund (-beschaffenheit)
  • gewünschte Holzart oder Zauntyp
  • Nutzung (Sichtschutz, Tierzaun, Gestaltung)
  • Selbstmontage oder Montageservice gewünscht

Wenn möglich, stellen Sie uns bitte eine Skizze oder Fotos des zu Bereichs zur Verfügung, damit wir den Aufwand besser einschätzen können. Kommen Sie gerne im forum natura vorbei oder melden Sie sich via Mail (info@forumnatura.de) oder unserem Bausupport (0177-8935692) über Telegramm, WhatsApp oder SMS. 

Häufige Fragen zu Gartenzäunen